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Michael "Bully" Herbig gegen Take Two
Der Rechtsstreit ging gestern durch die Medien, an dieser Stelle soll er daher nur der Vollständigkeit halber erwähnt werden. Michael Herbig, bekannt als Bully, will Take Two die Vermarktung des Spiels "Bully: Die Ehrenrunde" verbieten lassen. Mit einem "Gewaltspiel" wolle er nicht in Verbindung gebracht werden. Take Two bestreitet einen Bezug zu dem Komiker. "Bully" könne viele Bedeutungen haben, insbesondere die eines "Rabauken", und darum gehe es in dem Spiel. Dass das Gericht laut Presseberichten schon Probleme habe, eine Anspruchsgrundlage zu finden, ist eigentlich ein ziemlich vernichtender Kommentar - auch das Ergebnis der Entscheidung (am 16. September 2008) muss man also nicht sehr gespannt sein.
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1 Kommentar
Im Übrigen hat die Richterin offenbar keine Probleme eine Anspruchsgrundlage zu finden (das habe ja sogar ich geschafft), sondern sie stellt nur in Frage, ob die Voraussetzungen vorliegen.
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