<?xml version="1.0" encoding="iso-8859-1"?><!-- generator="b2evolution/2.4.0-rc2" -->
<rss version="2.0" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/" xmlns:admin="http://webns.net/mvcb/" xmlns:rdf="http://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/">
	<channel>
		<title>GameLawBlog.de</title>
		<link>http://www.gamelawblog.de/blog1.php</link>
		<description></description>
		<language>de-DE</language>
		<docs>http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss</docs>
		<admin:generatorAgent rdf:resource="http://b2evolution.net/?v=2.4.0-rc2"/>
		<ttl>60</ttl>
				<item>
			<title>Rapidshare verliert gegen GEMA: Filehosting bleibt in Hamburg illegal</title>
			<link>http://www.gamelawblog.de/blog1.php/2012/03/16/rapidshare-verliert-gegen-gema-filehosti</link>
			<pubDate>Fri, 16 Mar 2012 13:59:11 +0000</pubDate>			<dc:creator>admin</dc:creator>
			<category domain="main">Urheberrecht</category>
<category domain="alt">Gerichtsverfahren</category>			<guid isPermaLink="false">138@http://www.gamelawblog.de/</guid>
						<description>&lt;p&gt;Die GEMA ist zufrieden, Rapidshare nicht unzufrieden - ein salomonisches Urteil also?&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die Urteilsgr&amp;#252;nde liegen noch nicht vollst&amp;#228;ndig vor. Doch nach der Pressemitteilung des &lt;a href=&quot;http://justiz.hamburg.de/presseerklaerungen/3334434/pressemeldung-2012-03-15-olg.html&quot;&gt;OLG Hamburg vom 15.3.2012&lt;/a&gt; sieht es doch deutlich nach einem Sieg der GEMA aus:&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;em&gt;Als St&amp;#246;rer kann auch derjenige auf Unterlassung in Anspruch genommen werden, welcher den entsprechenden Online-Speicherplatz zur Verf&amp;#252;gung stellt. Dies jedenfalls dann, wenn sein Gesch&amp;#228;ftsmodell strukturell die Gefahr massenhafter Begehung von Urheberrechtsverletzungen in einem Umfang in sich birgt, der die Erf&amp;#252;llung von Pr&amp;#252;f- und Handlungspflichten zumutbar macht. Dies hat das Oberlandesgericht in einem Rechtsstreit zwischen der GEMA und dem Online-Speicher-Unternehmen &amp;#8222;Rapidshare AG&amp;#8220; am 14.03.2012 entschieden (Az. 5 U 87/09).&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Das ist klar und kann Filehoster nicht freuen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Ge&amp;#228;ndert hat sich aber, so scheint es nach der Pressemeldung, die Begr&amp;#252;ndung. Das OLG Hamburg redet nicht mehr wie fr&amp;#252;her von einem &quot;von der Rechtsordnung missbilligten Gesch&amp;#228;ftsmodell&quot;, sondern - dogmatisch sicher sauberer - von einem Gesch&amp;#228;ftsmodell das strukturell die Gefahr massenhafter Begehung von Urheberrechtsverletzungen in einem gro&amp;#223;en Umfang in sich birgt.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Au&amp;#223;erdem hatte das Gericht in einem fr&amp;#252;heren Urteil aus dem Jahr 2008 (Rapidshare I) der 5. Zivilsenat des Hanseatischen Oberlandesgerichts entschieden, dass ein Werk bereits mit dem Einstellen in den Online - Dienst &amp;#8222;RapidShare&amp;#8220; &amp;#8222;&amp;#246;ffentlich zug&amp;#228;nglich&amp;#8220; i.S.d. Urheberrechtsgesetzes gemacht wird. An dieser Rechtsauffassung h&amp;#228;lt der Senat nicht mehr fest. Vielmehr geht er nun davon aus, dass ein Werk erst dann &amp;#246;ffentlich zug&amp;#228;nglich gemacht worden ist, wenn die jeweiligen RapidShare-Links im Rahmen von Downloadlink-Sammlungen im Internet dritten Personen uneingeschr&amp;#228;nkt zur Verf&amp;#252;gung gestellt worden sind. &lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Pr&amp;#228;zise ist wohl weder das eine noch das andere: &amp;#214;ffentlich zug&amp;#228;nglich machen d&amp;#252;rfte mit dem hochladen nicht vorliegen, sondern erst mit der Verbreitung des Links - wobei es wohl kaum darauf ankommen kann, ob dies &amp;#252;ber Linksammlungen oder anderswo geschieht. &lt;/p&gt;

&lt;p&gt;In der Praxis werden Rapidshare &amp;amp; Co. von der ge&amp;#228;nderten Begr&amp;#252;ndung nicht profitieren: Schon bisher wurden auch von den Rechteinhabern Rechtsverletzungen bei Rapidshare, netload und verwandten Diensten nur dann aufgesp&amp;#252;rt, wenn die Links gefunden wurden - in der Regel gerade auf Linksammlungen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Ein Vorgehen gegen Filehoster bleibt also nach dem Urteil aus Hamburg m&amp;#246;glich - nicht nur f&amp;#252;r die GEMA, sondern auch f&amp;#252;r Gamesfirmen.&lt;/p&gt;
&lt;div class=&quot;sharethis&quot;&gt;
        &lt;script type=&quot;text/javascript&quot; language=&quot;javascript&quot;&gt;
          SHARETHIS.addEntry( {
            title : 'Rapidshare verliert gegen GEMA: Filehosting bleibt in Hamburg illegal',
              url   : 'http://www.gamelawblog.de/blog1.php/2012/03/16/rapidshare-verliert-gegen-gema-filehosti'}, 
            { button: true }
          ) ;
        &lt;/script&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;item_footer&quot;&gt;&lt;p&gt;&lt;small&gt;Powered by &lt;a href=&quot;http://b2evolution.net/&quot;&gt;b2evolution&lt;/a&gt;.&lt;/small&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die GEMA ist zufrieden, Rapidshare nicht unzufrieden - ein salomonisches Urteil also?</p>

<p>Die Urteilsgr&#252;nde liegen noch nicht vollst&#228;ndig vor. Doch nach der Pressemitteilung des <a href="http://justiz.hamburg.de/presseerklaerungen/3334434/pressemeldung-2012-03-15-olg.html">OLG Hamburg vom 15.3.2012</a> sieht es doch deutlich nach einem Sieg der GEMA aus:</p>

<p><em>Als St&#246;rer kann auch derjenige auf Unterlassung in Anspruch genommen werden, welcher den entsprechenden Online-Speicherplatz zur Verf&#252;gung stellt. Dies jedenfalls dann, wenn sein Gesch&#228;ftsmodell strukturell die Gefahr massenhafter Begehung von Urheberrechtsverletzungen in einem Umfang in sich birgt, der die Erf&#252;llung von Pr&#252;f- und Handlungspflichten zumutbar macht. Dies hat das Oberlandesgericht in einem Rechtsstreit zwischen der GEMA und dem Online-Speicher-Unternehmen &#8222;Rapidshare AG&#8220; am 14.03.2012 entschieden (Az. 5 U 87/09).</em></p>

<p>Das ist klar und kann Filehoster nicht freuen.</p>

<p>Ge&#228;ndert hat sich aber, so scheint es nach der Pressemeldung, die Begr&#252;ndung. Das OLG Hamburg redet nicht mehr wie fr&#252;her von einem "von der Rechtsordnung missbilligten Gesch&#228;ftsmodell", sondern - dogmatisch sicher sauberer - von einem Gesch&#228;ftsmodell das strukturell die Gefahr massenhafter Begehung von Urheberrechtsverletzungen in einem gro&#223;en Umfang in sich birgt.</p>

<p>Au&#223;erdem hatte das Gericht in einem fr&#252;heren Urteil aus dem Jahr 2008 (Rapidshare I) der 5. Zivilsenat des Hanseatischen Oberlandesgerichts entschieden, dass ein Werk bereits mit dem Einstellen in den Online - Dienst &#8222;RapidShare&#8220; &#8222;&#246;ffentlich zug&#228;nglich&#8220; i.S.d. Urheberrechtsgesetzes gemacht wird. An dieser Rechtsauffassung h&#228;lt der Senat nicht mehr fest. Vielmehr geht er nun davon aus, dass ein Werk erst dann &#246;ffentlich zug&#228;nglich gemacht worden ist, wenn die jeweiligen RapidShare-Links im Rahmen von Downloadlink-Sammlungen im Internet dritten Personen uneingeschr&#228;nkt zur Verf&#252;gung gestellt worden sind. </p>

<p>Pr&#228;zise ist wohl weder das eine noch das andere: &#214;ffentlich zug&#228;nglich machen d&#252;rfte mit dem hochladen nicht vorliegen, sondern erst mit der Verbreitung des Links - wobei es wohl kaum darauf ankommen kann, ob dies &#252;ber Linksammlungen oder anderswo geschieht. </p>

<p>In der Praxis werden Rapidshare &amp; Co. von der ge&#228;nderten Begr&#252;ndung nicht profitieren: Schon bisher wurden auch von den Rechteinhabern Rechtsverletzungen bei Rapidshare, netload und verwandten Diensten nur dann aufgesp&#252;rt, wenn die Links gefunden wurden - in der Regel gerade auf Linksammlungen.</p>

<p>Ein Vorgehen gegen Filehoster bleibt also nach dem Urteil aus Hamburg m&#246;glich - nicht nur f&#252;r die GEMA, sondern auch f&#252;r Gamesfirmen.</p>
<div class="sharethis">
        <script type="text/javascript" language="javascript">
          SHARETHIS.addEntry( {
            title : 'Rapidshare verliert gegen GEMA: Filehosting bleibt in Hamburg illegal',
              url   : 'http://www.gamelawblog.de/blog1.php/2012/03/16/rapidshare-verliert-gegen-gema-filehosti'}, 
            { button: true }
          ) ;
        </script></div>
<div class="item_footer"><p><small>Powered by <a href="http://b2evolution.net/">b2evolution</a>.</small></p></div>]]></content:encoded>
								<comments>http://www.gamelawblog.de/blog1.php/2012/03/16/rapidshare-verliert-gegen-gema-filehosti#comments</comments>
		</item>
				<item>
			<title>LG Berlin entscheidet gegen Facebook in Datenschutz-Streit</title>
			<link>http://www.gamelawblog.de/blog1.php/2012/03/08/lg-berlin-entscheidet-gegen-facebook-in-</link>
			<pubDate>Thu, 08 Mar 2012 10:41:04 +0000</pubDate>			<dc:creator>admin</dc:creator>
			<category domain="main">Entscheidungen</category>
<category domain="alt">Gerichtsverfahren</category>
<category domain="alt">Datenschutzhinweise</category>			<guid isPermaLink="false">137@http://www.gamelawblog.de/</guid>
						<description>&lt;p&gt;Mit Urteil vom 6. M&amp;#228;rz 2012 (Az: 16 O 551/10) hat das Landgericht einer Klage der Verbraucherzentrale Bundesverband gegen Facebook statt gegeben. Auf die Entscheidungsgr&amp;#252;nde darf man freilich gespannt sein, denn was die &lt;a href=&quot;http://www.berlin.de/sen/justiz/gerichte/kg/presse/archiv/20120306.1545.367067.html&quot;&gt;Pressestelle des Landgerichts &lt;/a&gt;schreibt, l&amp;#228;sst zumindest aufhorchen:&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;em&gt;&quot;Keine Freundschaftsanfragen ohne Einwilligung des kontaktierten Verbrauchers, kein unzureichender Hinweis bei der Registrierung eines neuen Facebook-Nutzers auf den Import von E-Mail-Adressen sowie Vertragsklauseln u.a. zur Nutzung von IP-Inhalten, Werbung und den &amp;#8222;Facebook-Datenschutzrichtlinien&amp;#8220; unwirksam: Auf Klage des Bundesverbandes der Verbraucherzentralen und Verbraucherverb&amp;#228;nde hat das Landgericht Berlin heute der Facebook Ireland Limited die Versendung entsprechender Anfragen an Dritte und die Verwendung eines unzureichenden Hinweises auf Datenimport bei der Registrierung sowie die Verwendung verschiedener Vertragsklauseln untersagt.&lt;br /&gt;
Nach Auffassung des Landgerichts sind die entsprechende Werbepraxis von Facebook und die verwendeten Klauseln mit wettbewerbsrechtlichen Grunds&amp;#228;tzen sowie den Regeln &amp;#252;ber Allgemeine Gesch&amp;#228;ftsbedingungen nicht vereinbar.&quot;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Interessant ist dabei v.a. der erste Punkt, nachdem bei Freundschaftseinladungen der kontaktierte (!) Verbraucher vorher gefragt werden m&amp;#252;sste. Wenn dem so w&amp;#228;re, dann m&amp;#252;ssten auch viele andere Dienste umgestellt werden.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Eventuell geht es aber um etwas anderes. Zumindest nach der &lt;a href=&quot;http://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/0,1518,819759,00.html&quot;&gt;Darstellung auf Spiegel Online&lt;/a&gt; und der &lt;a href=&quot;http://www.vzbv.de/8981.htm&quot;&gt;Kl&amp;#228;gerin&lt;/a&gt; geht es um die &amp;#220;bernahme der Adressbuchdaten: Das Gericht habe kritisiert, dass Facebook mit dem sogenannten Freundefinder seine Nutzer dazu verleite, die kompletten Adressb&amp;#252;cher ihrer E-Mail-Konten in das Netzwerk zu kopieren, ohne ausreichend &amp;#252;ber die Folgen zu informieren. Alle Namen und E-Mail-Adressen in den Adressb&amp;#252;chern w&amp;#252;rden damit in Facebooks Datenbanken aufgenommen - auch von Personen, die selbst nicht Mitglied bei Facebook seien.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Nun hat Facebook in der Tat eine gewisse Datensammelwut, aber dass es gerade Sinn der Einladungsfunktion ist, Freunde einzuladen, die bisher nicht auf Facebook sind, lag f&amp;#252;r mich immer auf der Hand. Auf einem anderen Blatt steht freilich, wie mit den Daten im &amp;#220;brigen umzugehen ist, das hei&amp;#223;t vor allem: Widerspruchsm&amp;#246;glichkeit, L&amp;#246;schung... Hier hat Facebook sicher manchmal einen zu lockeren Umgang. Was mich aber gelegentlich an der Diskussion st&amp;#246;rt: Verbrauchersch&amp;#252;tzer mahnen &quot;Verbraucher haben Rechte&quot;. Aber: Habe ich nicht als Verbraucher auch ein Recht auf Usability, auf einfache und verst&amp;#228;ndliche Webseiten? Das scheint mir manchmal bei der Diskussion auf der Strecke zu bleiben.&lt;/p&gt;
&lt;div class=&quot;sharethis&quot;&gt;
        &lt;script type=&quot;text/javascript&quot; language=&quot;javascript&quot;&gt;
          SHARETHIS.addEntry( {
            title : 'LG Berlin entscheidet gegen Facebook in Datenschutz-Streit',
              url   : 'http://www.gamelawblog.de/blog1.php/2012/03/08/lg-berlin-entscheidet-gegen-facebook-in-'}, 
            { button: true }
          ) ;
        &lt;/script&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;item_footer&quot;&gt;&lt;p&gt;&lt;small&gt;Powered by &lt;a href=&quot;http://b2evolution.net/&quot;&gt;b2evolution&lt;/a&gt;.&lt;/small&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit Urteil vom 6. M&#228;rz 2012 (Az: 16 O 551/10) hat das Landgericht einer Klage der Verbraucherzentrale Bundesverband gegen Facebook statt gegeben. Auf die Entscheidungsgr&#252;nde darf man freilich gespannt sein, denn was die <a href="http://www.berlin.de/sen/justiz/gerichte/kg/presse/archiv/20120306.1545.367067.html">Pressestelle des Landgerichts </a>schreibt, l&#228;sst zumindest aufhorchen:</p>

<p><em>"Keine Freundschaftsanfragen ohne Einwilligung des kontaktierten Verbrauchers, kein unzureichender Hinweis bei der Registrierung eines neuen Facebook-Nutzers auf den Import von E-Mail-Adressen sowie Vertragsklauseln u.a. zur Nutzung von IP-Inhalten, Werbung und den &#8222;Facebook-Datenschutzrichtlinien&#8220; unwirksam: Auf Klage des Bundesverbandes der Verbraucherzentralen und Verbraucherverb&#228;nde hat das Landgericht Berlin heute der Facebook Ireland Limited die Versendung entsprechender Anfragen an Dritte und die Verwendung eines unzureichenden Hinweises auf Datenimport bei der Registrierung sowie die Verwendung verschiedener Vertragsklauseln untersagt.<br />
Nach Auffassung des Landgerichts sind die entsprechende Werbepraxis von Facebook und die verwendeten Klauseln mit wettbewerbsrechtlichen Grunds&#228;tzen sowie den Regeln &#252;ber Allgemeine Gesch&#228;ftsbedingungen nicht vereinbar."</em></p>

<p>Interessant ist dabei v.a. der erste Punkt, nachdem bei Freundschaftseinladungen der kontaktierte (!) Verbraucher vorher gefragt werden m&#252;sste. Wenn dem so w&#228;re, dann m&#252;ssten auch viele andere Dienste umgestellt werden.</p>

<p>Eventuell geht es aber um etwas anderes. Zumindest nach der <a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/0,1518,819759,00.html">Darstellung auf Spiegel Online</a> und der <a href="http://www.vzbv.de/8981.htm">Kl&#228;gerin</a> geht es um die &#220;bernahme der Adressbuchdaten: Das Gericht habe kritisiert, dass Facebook mit dem sogenannten Freundefinder seine Nutzer dazu verleite, die kompletten Adressb&#252;cher ihrer E-Mail-Konten in das Netzwerk zu kopieren, ohne ausreichend &#252;ber die Folgen zu informieren. Alle Namen und E-Mail-Adressen in den Adressb&#252;chern w&#252;rden damit in Facebooks Datenbanken aufgenommen - auch von Personen, die selbst nicht Mitglied bei Facebook seien.</p>

<p>Nun hat Facebook in der Tat eine gewisse Datensammelwut, aber dass es gerade Sinn der Einladungsfunktion ist, Freunde einzuladen, die bisher nicht auf Facebook sind, lag f&#252;r mich immer auf der Hand. Auf einem anderen Blatt steht freilich, wie mit den Daten im &#220;brigen umzugehen ist, das hei&#223;t vor allem: Widerspruchsm&#246;glichkeit, L&#246;schung... Hier hat Facebook sicher manchmal einen zu lockeren Umgang. Was mich aber gelegentlich an der Diskussion st&#246;rt: Verbrauchersch&#252;tzer mahnen "Verbraucher haben Rechte". Aber: Habe ich nicht als Verbraucher auch ein Recht auf Usability, auf einfache und verst&#228;ndliche Webseiten? Das scheint mir manchmal bei der Diskussion auf der Strecke zu bleiben.</p>
<div class="sharethis">
        <script type="text/javascript" language="javascript">
          SHARETHIS.addEntry( {
            title : 'LG Berlin entscheidet gegen Facebook in Datenschutz-Streit',
              url   : 'http://www.gamelawblog.de/blog1.php/2012/03/08/lg-berlin-entscheidet-gegen-facebook-in-'}, 
            { button: true }
          ) ;
        </script></div>
<div class="item_footer"><p><small>Powered by <a href="http://b2evolution.net/">b2evolution</a>.</small></p></div>]]></content:encoded>
								<comments>http://www.gamelawblog.de/blog1.php/2012/03/08/lg-berlin-entscheidet-gegen-facebook-in-#comments</comments>
		</item>
				<item>
			<title>Max Payne rehabilitiert</title>
			<link>http://www.gamelawblog.de/blog1.php/2012/03/06/max-payne-rehabilitiert</link>
			<pubDate>Tue, 06 Mar 2012 12:49:19 +0000</pubDate>			<dc:creator>admin</dc:creator>
			<category domain="main">Jugendschutz</category>			<guid isPermaLink="false">136@http://www.gamelawblog.de/</guid>
						<description>&lt;p&gt;Nachdem wir &quot;Doom&quot;, &quot;Doom II - Hell on Earth&quot; und &quot;Quake&quot; f&amp;#252;r ZeniMax vom Index streichen haben lassen, hat nun Take 2 erfolgreich einen Begnadigungsantrag f&amp;#252;r &quot;Max Payne&quot; gestellt. Mit Entscheidung vom 2. Februar 2012 hat die Bundespr&amp;#252;fstelle das Spiel vom Index genommen. Das 12er-Gremium war der Auffassung, dass &quot;Max Payne&quot; nach wie vor von Gewalt gepr&amp;#228;gt sei. Allerdings hatten f&amp;#252;r die Bundespr&amp;#252;fstelle &quot;Verfremdungsmomente&quot; ein gr&amp;#246;&amp;#223;eres Gewicht als seinerzeit bei der Indizieren. Zu den entlastenden Momenten z&amp;#228;hlt die BPjM heute die sog. &quot;Bullet Time&quot;, die das Geschehen im Spiel &quot;besonders unrealistisch und film- bzw. comic-artig erscheinen&quot; lasse - urspr&amp;#252;nglich hie&amp;#223; es in der Indizierungsentscheidung &quot;als sozialethisch desorientierend ist au&amp;#223;erdem einzustufen, dass - u.a. durch die M&amp;#246;glichkeit des &quot;Bullet Time&quot; - die Gewaltaus&amp;#252;bung zum Sport und damit zu einer &amp;#228;sthetisierenden K&amp;#246;rperbeherrschung aufgewertet wird (...). So wird als &amp;#252;berdurchschnittliche Leistung verbr&amp;#228;mt, was in Wirklichkeit die M&amp;#246;glichleit ist, die chancenlosen &quot;Gegner&quot; feige zu erschie&amp;#223;en&quot;.&lt;/p&gt;
&lt;div class=&quot;sharethis&quot;&gt;
        &lt;script type=&quot;text/javascript&quot; language=&quot;javascript&quot;&gt;
          SHARETHIS.addEntry( {
            title : 'Max Payne rehabilitiert',
              url   : 'http://www.gamelawblog.de/blog1.php/2012/03/06/max-payne-rehabilitiert'}, 
            { button: true }
          ) ;
        &lt;/script&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;item_footer&quot;&gt;&lt;p&gt;&lt;small&gt;Powered by &lt;a href=&quot;http://b2evolution.net/&quot;&gt;b2evolution&lt;/a&gt;.&lt;/small&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem wir "Doom", "Doom II - Hell on Earth" und "Quake" f&#252;r ZeniMax vom Index streichen haben lassen, hat nun Take 2 erfolgreich einen Begnadigungsantrag f&#252;r "Max Payne" gestellt. Mit Entscheidung vom 2. Februar 2012 hat die Bundespr&#252;fstelle das Spiel vom Index genommen. Das 12er-Gremium war der Auffassung, dass "Max Payne" nach wie vor von Gewalt gepr&#228;gt sei. Allerdings hatten f&#252;r die Bundespr&#252;fstelle "Verfremdungsmomente" ein gr&#246;&#223;eres Gewicht als seinerzeit bei der Indizieren. Zu den entlastenden Momenten z&#228;hlt die BPjM heute die sog. "Bullet Time", die das Geschehen im Spiel "besonders unrealistisch und film- bzw. comic-artig erscheinen" lasse - urspr&#252;nglich hie&#223; es in der Indizierungsentscheidung "als sozialethisch desorientierend ist au&#223;erdem einzustufen, dass - u.a. durch die M&#246;glichkeit des "Bullet Time" - die Gewaltaus&#252;bung zum Sport und damit zu einer &#228;sthetisierenden K&#246;rperbeherrschung aufgewertet wird (...). So wird als &#252;berdurchschnittliche Leistung verbr&#228;mt, was in Wirklichkeit die M&#246;glichleit ist, die chancenlosen "Gegner" feige zu erschie&#223;en".</p>
<div class="sharethis">
        <script type="text/javascript" language="javascript">
          SHARETHIS.addEntry( {
            title : 'Max Payne rehabilitiert',
              url   : 'http://www.gamelawblog.de/blog1.php/2012/03/06/max-payne-rehabilitiert'}, 
            { button: true }
          ) ;
        </script></div>
<div class="item_footer"><p><small>Powered by <a href="http://b2evolution.net/">b2evolution</a>.</small></p></div>]]></content:encoded>
								<comments>http://www.gamelawblog.de/blog1.php/2012/03/06/max-payne-rehabilitiert#comments</comments>
		</item>
				<item>
			<title>BGH findet AdWords ganz okay</title>
			<link>http://www.gamelawblog.de/blog1.php/2011/11/09/bgh-findet-adwords-ganz-okay</link>
			<pubDate>Wed, 09 Nov 2011 12:12:07 +0000</pubDate>			<dc:creator>admin</dc:creator>
			<category domain="main">Entscheidungen</category>			<guid isPermaLink="false">135@http://www.gamelawblog.de/</guid>
						<description>&lt;p&gt;Die begrenzte Zeichenanzahl bei AdWords-Anzeigen stellte Werbetreibende bisher gelegentlich vor Probleme - es sind schlicht nicht alle Angaben unterzubringen, die bei einer Werbung normalerweise rein m&amp;#252;ssten.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Der BGH hat jetzt mit Urteil vom 12.10.2011 (I ZR 119/10) festgestellt:&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;em&gt;Die Angabe &quot;Original Druckerpatronen innerhalb 24 Stunden&quot; in einer Adwords-Anzeige ist im Hinblick auf zutreffende n&amp;#228;here einschr&amp;#228;nkende Informationen, auf die die Anzeige verweist, nicht zwingend irref&amp;#252;hrend. Voraussetzung ist, dass sich die Einschr&amp;#228;nkungen - hier: Lieferung am Folgetag nur bei Bestellung bis 16.45 Uhr, keine Auslieferung am Sonntag - in dem Rahmen bewegen, mit dem der durchschnittlich informierte, aufmerksame und verst&amp;#228;ndige Verbraucher ohnehin rechnet.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Daraus d&amp;#252;rfte sich ableiten lassen, dass auch solche Anzeigentexte als AdWords m&amp;#246;glich sind, die &quot;normalerweise&quot; erg&amp;#228;nzende Informationen, Sternchenhinweise o.&amp;#228;. erfordern w&amp;#252;rden. Bei Spielen beispielsweise Angaben wie &quot;erfordert Internetverbindung&quot;. Auch m&amp;#246;glich sein m&amp;#252;sste die Werbung mit Testergebnissen aus Fachzeitschriften. Normalerweise muss bei Werbung mit Testergebnissen immer angegeben werden, in welcher Ausgabe der Test erschien (was u.a. bei Awards aus Spielemagazinen selten korrekt gehandhabt wird). Eine solche Angabe passt kaum in einen AdWords-Text. Es spricht aber viel daf&amp;#252;r, dass es der BGH auch akzeptieren w&amp;#252;rde, wenn die entsprechende Angabe dann auf der Webseite steht, zu der die Anzeige verlinkt.&lt;/p&gt;
&lt;div class=&quot;sharethis&quot;&gt;
        &lt;script type=&quot;text/javascript&quot; language=&quot;javascript&quot;&gt;
          SHARETHIS.addEntry( {
            title : 'BGH findet AdWords ganz okay',
              url   : 'http://www.gamelawblog.de/blog1.php/2011/11/09/bgh-findet-adwords-ganz-okay'}, 
            { button: true }
          ) ;
        &lt;/script&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;item_footer&quot;&gt;&lt;p&gt;&lt;small&gt;Powered by &lt;a href=&quot;http://b2evolution.net/&quot;&gt;b2evolution&lt;/a&gt;.&lt;/small&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die begrenzte Zeichenanzahl bei AdWords-Anzeigen stellte Werbetreibende bisher gelegentlich vor Probleme - es sind schlicht nicht alle Angaben unterzubringen, die bei einer Werbung normalerweise rein m&#252;ssten.</p>

<p>Der BGH hat jetzt mit Urteil vom 12.10.2011 (I ZR 119/10) festgestellt:</p>

<p><em>Die Angabe "Original Druckerpatronen innerhalb 24 Stunden" in einer Adwords-Anzeige ist im Hinblick auf zutreffende n&#228;here einschr&#228;nkende Informationen, auf die die Anzeige verweist, nicht zwingend irref&#252;hrend. Voraussetzung ist, dass sich die Einschr&#228;nkungen - hier: Lieferung am Folgetag nur bei Bestellung bis 16.45 Uhr, keine Auslieferung am Sonntag - in dem Rahmen bewegen, mit dem der durchschnittlich informierte, aufmerksame und verst&#228;ndige Verbraucher ohnehin rechnet.</em></p>

<p>Daraus d&#252;rfte sich ableiten lassen, dass auch solche Anzeigentexte als AdWords m&#246;glich sind, die "normalerweise" erg&#228;nzende Informationen, Sternchenhinweise o.&#228;. erfordern w&#252;rden. Bei Spielen beispielsweise Angaben wie "erfordert Internetverbindung". Auch m&#246;glich sein m&#252;sste die Werbung mit Testergebnissen aus Fachzeitschriften. Normalerweise muss bei Werbung mit Testergebnissen immer angegeben werden, in welcher Ausgabe der Test erschien (was u.a. bei Awards aus Spielemagazinen selten korrekt gehandhabt wird). Eine solche Angabe passt kaum in einen AdWords-Text. Es spricht aber viel daf&#252;r, dass es der BGH auch akzeptieren w&#252;rde, wenn die entsprechende Angabe dann auf der Webseite steht, zu der die Anzeige verlinkt.</p>
<div class="sharethis">
        <script type="text/javascript" language="javascript">
          SHARETHIS.addEntry( {
            title : 'BGH findet AdWords ganz okay',
              url   : 'http://www.gamelawblog.de/blog1.php/2011/11/09/bgh-findet-adwords-ganz-okay'}, 
            { button: true }
          ) ;
        </script></div>
<div class="item_footer"><p><small>Powered by <a href="http://b2evolution.net/">b2evolution</a>.</small></p></div>]]></content:encoded>
								<comments>http://www.gamelawblog.de/blog1.php/2011/11/09/bgh-findet-adwords-ganz-okay#comments</comments>
		</item>
				<item>
			<title>Games Law Day: 17.11.2011</title>
			<link>http://www.gamelawblog.de/blog1.php/2011/11/07/games-law-day-17-11-2011</link>
			<pubDate>Mon, 07 Nov 2011 17:16:03 +0000</pubDate>			<dc:creator>admin</dc:creator>
			<category domain="main">News</category>			<guid isPermaLink="false">134@http://www.gamelawblog.de/</guid>
						<description>&lt;p&gt;Am Vortag des bgf veranstalten wir den &lt;a href=&quot;http://www.schulte-lawyers.com/dt/pdf/Games%20Law%20Day%202011.pdf&quot;&gt;Games Law Day&lt;/a&gt;: Ein &amp;#220;berblick &amp;#252;ber aktuelle Entwicklungen f&amp;#252;r Inhouse-Anw&amp;#228;lte und Gesch&amp;#228;ftsf&amp;#252;hrer.&lt;/p&gt;
&lt;div class=&quot;sharethis&quot;&gt;
        &lt;script type=&quot;text/javascript&quot; language=&quot;javascript&quot;&gt;
          SHARETHIS.addEntry( {
            title : 'Games Law Day: 17.11.2011',
              url   : 'http://www.gamelawblog.de/blog1.php/2011/11/07/games-law-day-17-11-2011'}, 
            { button: true }
          ) ;
        &lt;/script&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;item_footer&quot;&gt;&lt;p&gt;&lt;small&gt;Powered by &lt;a href=&quot;http://b2evolution.net/&quot;&gt;b2evolution&lt;/a&gt;.&lt;/small&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Vortag des bgf veranstalten wir den <a href="http://www.schulte-lawyers.com/dt/pdf/Games%20Law%20Day%202011.pdf">Games Law Day</a>: Ein &#220;berblick &#252;ber aktuelle Entwicklungen f&#252;r Inhouse-Anw&#228;lte und Gesch&#228;ftsf&#252;hrer.</p>
<div class="sharethis">
        <script type="text/javascript" language="javascript">
          SHARETHIS.addEntry( {
            title : 'Games Law Day: 17.11.2011',
              url   : 'http://www.gamelawblog.de/blog1.php/2011/11/07/games-law-day-17-11-2011'}, 
            { button: true }
          ) ;
        </script></div>
<div class="item_footer"><p><small>Powered by <a href="http://b2evolution.net/">b2evolution</a>.</small></p></div>]]></content:encoded>
								<comments>http://www.gamelawblog.de/blog1.php/2011/11/07/games-law-day-17-11-2011#comments</comments>
		</item>
				<item>
			<title>Cybermobbing ist gut f&#252;r uns</title>
			<link>http://www.gamelawblog.de/blog1.php/2011/10/20/cybermobbing-ist-gut-fuer-uns</link>
			<pubDate>Thu, 20 Oct 2011 12:44:10 +0000</pubDate>			<dc:creator>admin</dc:creator>
			<category domain="main">Off topic</category>			<guid isPermaLink="false">133@http://www.gamelawblog.de/</guid>
						<description>&lt;p&gt;Haben eigentlich alle, die sich gerade &amp;#252;ber Cybermobbing gegen&amp;#252;ber Sch&amp;#252;lern aufregen, vergessen, wie grausam Sch&amp;#252;ler schon immer waren? Dass es auch vor Facebook schon &quot;du geh&amp;#246;rst nicht dazu&quot; gab? Ein gutes hat die Hysterie - Facebook ist gerade dabei, Computerspiele als S&amp;#252;ndenbock f&amp;#252;r alles Schlechte in der Gesellschaft abzul&amp;#246;sen.&lt;/p&gt;
&lt;div class=&quot;sharethis&quot;&gt;
        &lt;script type=&quot;text/javascript&quot; language=&quot;javascript&quot;&gt;
          SHARETHIS.addEntry( {
            title : 'Cybermobbing ist gut f&amp;#252;r uns',
              url   : 'http://www.gamelawblog.de/blog1.php/2011/10/20/cybermobbing-ist-gut-fuer-uns'}, 
            { button: true }
          ) ;
        &lt;/script&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;item_footer&quot;&gt;&lt;p&gt;&lt;small&gt;Powered by &lt;a href=&quot;http://b2evolution.net/&quot;&gt;b2evolution&lt;/a&gt;.&lt;/small&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Haben eigentlich alle, die sich gerade &#252;ber Cybermobbing gegen&#252;ber Sch&#252;lern aufregen, vergessen, wie grausam Sch&#252;ler schon immer waren? Dass es auch vor Facebook schon "du geh&#246;rst nicht dazu" gab? Ein gutes hat die Hysterie - Facebook ist gerade dabei, Computerspiele als S&#252;ndenbock f&#252;r alles Schlechte in der Gesellschaft abzul&#246;sen.</p>
<div class="sharethis">
        <script type="text/javascript" language="javascript">
          SHARETHIS.addEntry( {
            title : 'Cybermobbing ist gut f&#252;r uns',
              url   : 'http://www.gamelawblog.de/blog1.php/2011/10/20/cybermobbing-ist-gut-fuer-uns'}, 
            { button: true }
          ) ;
        </script></div>
<div class="item_footer"><p><small>Powered by <a href="http://b2evolution.net/">b2evolution</a>.</small></p></div>]]></content:encoded>
								<comments>http://www.gamelawblog.de/blog1.php/2011/10/20/cybermobbing-ist-gut-fuer-uns#comments</comments>
		</item>
				<item>
			<title>Von Cheats, Bots und Piratenservern...</title>
			<link>http://www.gamelawblog.de/blog1.php/2011/10/20/von-cheats-bots-und-piratenservern</link>
			<pubDate>Thu, 20 Oct 2011 09:31:33 +0000</pubDate>			<dc:creator>admin</dc:creator>
			<category domain="main">News</category>			<guid isPermaLink="false">132@http://www.gamelawblog.de/</guid>
						<description>&lt;p&gt;... wird mein Vortrag am Freitag in Oslo auf der &lt;a href=&quot;http://www.itechlaw.org/oslo2011/index.shtml&quot;&gt;ITechLaw-Konferenz&lt;/a&gt; handeln. Wenn einer der Leser dieses Blogs auch hier ist, freue ich mich &amp;#252;ber eine Nachricht.&lt;/p&gt;
&lt;div class=&quot;sharethis&quot;&gt;
        &lt;script type=&quot;text/javascript&quot; language=&quot;javascript&quot;&gt;
          SHARETHIS.addEntry( {
            title : 'Von Cheats, Bots und Piratenservern...',
              url   : 'http://www.gamelawblog.de/blog1.php/2011/10/20/von-cheats-bots-und-piratenservern'}, 
            { button: true }
          ) ;
        &lt;/script&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;item_footer&quot;&gt;&lt;p&gt;&lt;small&gt;Powered by &lt;a href=&quot;http://b2evolution.net/&quot;&gt;b2evolution&lt;/a&gt;.&lt;/small&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>... wird mein Vortrag am Freitag in Oslo auf der <a href="http://www.itechlaw.org/oslo2011/index.shtml">ITechLaw-Konferenz</a> handeln. Wenn einer der Leser dieses Blogs auch hier ist, freue ich mich &#252;ber eine Nachricht.</p>
<div class="sharethis">
        <script type="text/javascript" language="javascript">
          SHARETHIS.addEntry( {
            title : 'Von Cheats, Bots und Piratenservern...',
              url   : 'http://www.gamelawblog.de/blog1.php/2011/10/20/von-cheats-bots-und-piratenservern'}, 
            { button: true }
          ) ;
        </script></div>
<div class="item_footer"><p><small>Powered by <a href="http://b2evolution.net/">b2evolution</a>.</small></p></div>]]></content:encoded>
								<comments>http://www.gamelawblog.de/blog1.php/2011/10/20/von-cheats-bots-und-piratenservern#comments</comments>
		</item>
				<item>
			<title>PSN und andere Hacks: Es kann teuer werden</title>
			<link>http://www.gamelawblog.de/blog1.php/2011/10/16/psn-und-andere-hacks-es-kann-teuer-werde</link>
			<pubDate>Sun, 16 Oct 2011 18:26:26 +0000</pubDate>			<dc:creator>admin</dc:creator>
			<category domain="alt">Welcome</category>
<category domain="main">News</category>
<category domain="alt">Datenschutzhinweise</category>			<guid isPermaLink="false">131@http://www.gamelawblog.de/</guid>
						<description>&lt;p&gt;F&amp;#252;r &lt;a href=&quot;http://www.gamesindustry.biz/articles/2011-10-11-hackerangriffe-publishern-und-onlineh-ndlern-droht-schadensersatzanspruch&quot;&gt;Gamesindustry&lt;/a&gt; habe ich einen Artikel &amp;#252;ber Schadensersatzanspr&amp;#252;che von Kunden im Falle von Hacker-Angriffen geschrieben (unter der Pr&amp;#228;misse, dass deutsches Recht Anwendung findet).&lt;/p&gt;
&lt;div class=&quot;sharethis&quot;&gt;
        &lt;script type=&quot;text/javascript&quot; language=&quot;javascript&quot;&gt;
          SHARETHIS.addEntry( {
            title : 'PSN und andere Hacks: Es kann teuer werden',
              url   : 'http://www.gamelawblog.de/blog1.php/2011/10/16/psn-und-andere-hacks-es-kann-teuer-werde'}, 
            { button: true }
          ) ;
        &lt;/script&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;item_footer&quot;&gt;&lt;p&gt;&lt;small&gt;Powered by &lt;a href=&quot;http://b2evolution.net/&quot;&gt;b2evolution&lt;/a&gt;.&lt;/small&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>F&#252;r <a href="http://www.gamesindustry.biz/articles/2011-10-11-hackerangriffe-publishern-und-onlineh-ndlern-droht-schadensersatzanspruch">Gamesindustry</a> habe ich einen Artikel &#252;ber Schadensersatzanspr&#252;che von Kunden im Falle von Hacker-Angriffen geschrieben (unter der Pr&#228;misse, dass deutsches Recht Anwendung findet).</p><div class="item_footer"><p><small>Powered by <a href="http://b2evolution.net/">b2evolution</a>.</small></p></div>]]></content:encoded>
								<comments>http://www.gamelawblog.de/blog1.php/2011/10/16/psn-und-andere-hacks-es-kann-teuer-werde#comments</comments>
		</item>
			</channel>
</rss>

